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 Einpresstiefe

Die Einpresstiefe (ET) wird in Millimeter angegeben. Sie ist das Maß von Felgenmitte des Scheibenrades bis zur inneren Anlagefläche der Radscheibe am Nabenflansch.

Dieses Maß kann positiv oder negativ sein.


Felge

Der Begriff Felge wird häufig eingesetzt, wobei die Felge an sich nur ein Teil eines Scheibenrad ist.

Die Felge ist nur der Teil des Scheibenrad, auf den der Reifen direkt montiert wird.


Karkasse

Die Karkasse, gespannt durch den Innendruck, bildet das tragende Gerüst eines Reifens. Sie besteht aus mehreren Gewebeunterlagen, die ohne gegenseitige Berührung in Gummi eingebettet werden. Als Gewebematerialien verwendet man Kord, Kunstseide, Polyamidfasern und Stahl. Die Karkassenfestigkeit wird durch die Anzahl und Material der Gewebe- unterlagen bestimmt und durch die PR-Anzahl angegeben, die nicht der tatsächlichen Lagenzahl entsprechen muss.

Luftdruck

Auch wenn er von vielen als nicht so wichtig erachtet wird, ist falscher Luftdruck die häufigste Ursache für Reifenaus- fälle oder sogenannte Reklamationen. So erwärmt sich z.B. der Reifen bei Fahren mit zu geringem Luftdruck und kann durch die dadurch entstehende Hitze im Inneren stark beschädigt werden. Dies kann bei hohen Geschwindigkeiten sogar zum Platzen des Reifens führen. Ist der Reifen erst einmal durch die entstandene Hitze beschädigt, kann dies auch nicht durch nachträglich richtig eingestellten Luftdruck korrigiert werden. Durch die beim Fahren entstehende Wärme erhöht sich automatisch der Luftdruck. Senken Sie aber nie den Luftdruck nach längerer Fahrt ab, weil Sie meinen, Sie hätten Überdruck im Reifen. Sie werden auch immer einen schleichenden Luftverlust an Ihren Reifen haben, da Luftmoleküle auch bei einem Luftdichten Reifen immer nach außen dringen. Eine Hilfe ist hier die Reifen- h Sicherheits-Füllung, bei der statt normaler Luft eine Stickstoffmischung mit größeren Molekülen verwendet wird, die erheblich langsamer durch die Reifenwand dringen als normale Luftmoleküle.

Bisher wurde häufig bei Winterreifen ein etwas höherer Luftdruck als bei Sommerreifen empfohlen. Dies ist bei den heutigen Winterreifen jedoch nicht mehr ratsam. Um die verbesserten Trocken- und Nassfahreigenschaften eines modernen Winterreifen optimal auszunutzen, sollten Sie auf jeden Fall, bei Montage von serienmäßigen Wintergrößen, die vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Werte einhalten.

Luftdruck richtig Luftdruck zu niedrig Luftdruck zu hoch
Luftdruck richtig Luftdruck zu niedrig Luftdruck zu hoch

Reifen

Bei Reifen unterscheidet man zwischen Radial- und Diagonalreifen.Diagonalreifen findet man heute eigentlich nur noch im landwirtschaftlichen Bereich, während sich Radialreifen als Standard für PKW und LKW durchgesetzt haben.

Bei Diagonalreifen kreuzen sich die Cordfäden der einzelnen Lagen des Gewebeunterbaus, in einem spitzen Winkel. Der Fadenwinkel beträgt bei Normalreifen ca. 35-40 Grad, bei Sportreifen ca. 25-35 Grad. Kleiner Fadenwinkel gibt bessere Seitenführungseigenschaften, geringeren Rollwiderstand und kleinere Ausdehnung des Reifens in radialer Richtung durch die Fliehkraft. Der Reifen wird aber dadurch härter und somit werden seine Federungseigenschaften schlechter. Die Cordgewebe werden aus Baumwoll-, Rayon-, Nylon- und auch Polyesterfäden hergestellt. Die Gewebelagen sind bei Diagonalreifen von Wulst zu Wulst gelegt und dort um den Wulstkern umgeschlagen.

Bei Radialreifen, auch Gürtelreifen genannt, sind die Cordfäden der Karkasse radial im Winkel von 88-90 Grad an- geordnet. Zwischen der Karkasse, die meist aus zwei Lagen besteht, und der Lauffläche wird ein zusätzlicher Gürtel aus mehreren Textilfasern oder auch aus feinen Stahlseilen hergestellt. Der steife Gürtel ergibt einen kleinen Rollwiderstand und vermindert Bewegungen in der Aufstandsfläche. Dies ergibt eine geringere Wärmeentwicklung und weniger Reifenverschleiß. Ferner bleibt das Profil in der Aufstandsfläche offen, was eine bessere Haftung, besonders bei nasser Fahrbahn, zu Folge hat. Der Fahrkomfort eines Gürtelreifens wird bei hoher Geschwindigkeit besser.

Bei den heute üblichen Fahrzeugreifen unterscheidet man folgende Konstruktionselemente:

a) Reifenwulst
b) Karkasse
c) Seitenwand
d) Laufstreifen


A) Der Reifenwulst hat die Aufgabe, den festen Sitz des Reifens auf der Felge zu gewährleisten. Um eine Längenänderung des Reifens am Felgenumfang auszuschließen, sind im Wulst mehrere Drahtkerne eingearbeitet. Bei schlauchlosen Reifen dichtet der Reifenwulst zudem das eingeschlossene Luftvolumen gegen die Umgebung ab.

B) Die Karkasse, gespannt durch den Innendruck, bildet das tragende Gerüst eines Reifens. Sie besteht aus mehreren Gewebeunterlagen, die ohne gegenseitige Berührung in Gummi eingebettet werden. Als Gewebematerialen verwendet man Kord, Kunstseide, Polyamidfasern und Stahl. Die Karkassenfestigkeit wird durch die Anzahl der Gewebeunterlagen bestimmt und durch die PR-Anzahl (Abkürzung für ply rating) angegeben, die nicht der tatsächlichen Lagenzahl entsprechen muss.

C) Die Seitenwand mit Scheuerleisten wird als Gummiabdeckung der Karkasse vom Wulst zum Laufstreifen hin ausgeführt und soll die Gewebelagen vor Zerstörung durch äußere Einflüsse schützen.

D) Der Laufstreifen umgibt die Karkasse an ihrem äußeren Umfang und stellt die kraft-, bzw. formschlüssige Verbindung zwischen Fahrbahn und Reifen her. Nach dem jeweiligen Aufgabenbereich des Reifens werden Gummimischung und Profilierung des Laufstreifens ausgelegt. Man unterscheidet dabei z.B. Sommer- und Winterprofile und bei Rennreifen Gummimischungen sowie Profilierungen für trockene und feuchte Fahrbahnoberflächen.

Reifenalter

Die Alterung von Reifen ist ein natürlicher Prozess, der sehr langsam erfolgt und durch spezielle Alterungsschutz- mittel im Reifen noch verlangsamt wird. Anbei finden Sie das zusammengefasste Statement des BRV zu diesem Thema, das gemeinsam mit dem TÜV und den Reifenherstellern erarbeitet wurde:

Auf Grundlage der entsprechenden WdK-Leitlinie Nr. 90 Personenkraftreifen: Reifensicherheit und Reifenpflege – gehen wir von einer grundsätzlichen Lebensdauer eines Reifens von 10 Jahren aus. Wörtlich heißt es in der Leitlinie:

Reifen altern aufgrund physikalischer und chemischer Prozesse. Das gilt auch für nicht oder wenig benutzte Reifen. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, werden den Mischungen Substanzen beigegeben, die Leistungsmindernde chemische Reaktionen mit Sauerstoff und Ozon in der erforderlichen Masse verhindern. Damit ist gewährleistet, dass ein auch mehrere Jahre sachgemäß gelagerter Reifen der Spezifikation eines Neureifens entspricht und in seiner Verwendungstauglichkeit nicht beeinträchtigt ist.

Es wird empfohlen, Reifen, die älter als 10 Jahre sind, nur noch zu benutzen, wenn Sie vorher ständig unter normalen Bedingungen im Einsatz waren. Diese Reifen sollten also nicht mehr umgesteckt, sondern nur noch im laufenden Betrieb abgefahren werden, davon abweichende Empfehlungen der Reifenhersteller sind zu beachten.

Die abweichenden Empfehlungen können wie folgt zusammengefasst werden: - Reifen auf so genannten Standfahrzeugen, also Fahrzeugen, die nicht laufend bewegt werden, wie z.B. auf Wohn- wagen, altern besonders stark, deshalb wird empfohlen, sie schon nach sechs Jahren, spätestens aber nach acht Jahren, zu ersetzen!
- Das gleiche gilt in der Regel für das Reserverad. Deshalb wird empfohlen, Reservereifen, die älter als sechs Jahre sind, nur noch im Notfall zu verwenden!

Reifen-Kennzeichnungen

Gemäß der Richtlinie für eine einheitliche Reifenkennzeichnung müssen Reifenaufschriften hinsichtlich Form und Inhalt jeweil den

- ECE R30 (PKW, Anhänger)
- ECE R54 (Nutzfahrzeuge, Anhänger)
- ECE R75 (Krafträder)


entsprechen.

Reifenwulst

Der Reifenwust hat die Aufgabe, den festen Sitz des Reifens auf der Felge zu gewährleisten. Um eine Längenänderung des Reifens am Felgenumfang auszuschließen, sind im Wulst eine oder mehrere Drahtkerne eingearbeitet. Bei schlauchlosen Reifen dichtet der Reifenwulst zudem das eingeschlossene Luftvolumen gegen die Umgebung ab. Rollwiderstand

Seitenwand

Die Seitenwand wird als Gummiabdeckung der Karkasse vom Wulst zum Laufstreifen hin ausgeführt und soll die Gewebe lagen vor Zerstörung durch äußere Einflüsse schützen.


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